Von Gereon bis Gerling

Ein Stadtviertel im Wandel

Das Gereonsviertel ist eines der ältesten und damit auch geschichtsträchtigsten Veedel unserer Stadt. Obwohl die Keimzelle der Kirche St. Gereon bereits in der Römerzeit entstand, wurden erst mit der Stadterweiterung von 1180 die Voraussetzungen für die Entstehung des Viertels geschaffen. Wo heute noch Straßennamen von der einstigen Bedeutung künden und vereinzelte Zeugnisse früherer Wohn- und Lebenskultur sichtbar sind, errichteten nach dem 2. Weltkrieg zahlreiche Banken und Versicherungen ihre Verwaltungssitze. Heute ist das Gereonsviertel ein Stadtteil im Umbruch. Unweit der Kirche St. Gereon errichtete die Anfang des 20. Jahrhunderts gegründete Gerling-Versicherung in den 50er Jahren quasi eine Stadt in der Stadt. Dieses Areal wird nun nach und nach neu gestaltet und in ein ambitioniertes innerstädtisches Wohn- und Geschäftsquartier umgewandelt.

Der Streifzug durch das Gereon-Viertel führt uns quer durch die Jahrhunderte und gewährt überraschende Ein- und Ausblicke.

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Grabmal Löwen Kopf des heiligen Gereon vor der Kirche St. Gereon